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Foto → Rezept

Das Gericht von gestern Abend. Heute in deiner Küche.

Du hattest etwas Großartiges essen und willst es nachkochen — nur steht das Rezept nirgends im Netz. Fotografiere den Teller. PandaChef erkennt das Gericht und baut daraus ein vollständiges Rezept mit Zutaten, Mengen und Schritten.

Das Ergebnis ist eine begründete Rekonstruktion, keine Kopie der Originalrezeptur. Was das konkret heißt, steht weiter unten — ungeschönt.

Der Bildschirm „Gericht nachkochen“ in PandaChef mit einem hochgeladenen Foto eines Fischgerichts auf Risotto
Der Schritt vor dem Ergebnis: Foto geladen, Gerichtname optional, ein Klick.

So läuft es ab

  1. Foto aufnehmen

    Ein klares Bild des fertigen Gerichts genügt. Gutes Licht und eine gerade Aufnahme von oben oder halbschräg helfen spürbar; je weniger die Kamera raten muss, desto weniger muss es die KI.

  2. Namen ergänzen, wenn du ihn kennst

    Ein optionales Feld für den Gerichtnamen. Weißt du, dass es Pad Thai war, wird das Ergebnis deutlich genauer — die KI muss die Küche dann nicht mehr aus dem Bild erschließen.

  3. Rezept prüfen und speichern

    Du bekommst Titel, Zutaten mit Mengen, Zubereitungsschritte, Küche und Tags. Alles ist vor dem Speichern bearbeitbar, und danach genauso — das Rezept landet in deiner Sammlung wie jedes andere.

Wo die Grenzen liegen

Eine Rekonstruktion aus einem Bild hat Grenzen, und die verschweigen wir nicht. Was du bekommst, ist ein guter Startpunkt zum Nachkochen — kein Auszug aus dem Rezeptbuch des Restaurants.

Zutaten und Mengen sind geschätzt

Die KI leitet aus dem Aussehen ab, was drin sein dürfte. Was man nicht sieht, kann sie nicht wissen: eine Brühe im Fond, eine Marinade, die Gewürzmischung im Teig. Rechne damit, beim ersten Kochen nachzuwürzen.

Zeiten und Portionen können Näherungen sein

Erkennt die KI dazu nichts Belastbares, tragen wir 30 Minuten Vorbereitung, 30 Minuten Garzeit und 4 Portionen ein. Das sind ehrliche Platzhalter, keine Messwerte — prüf sie, bevor du danach planst.

Nährwerte kommen nicht mit

Ein Foto ist keine Quelle für Kalorien oder Makros, deshalb bleiben diese Felder leer. Du kannst sie später in der Rezeptansicht auf Wunsch von der KI ergänzen lassen — dann ist klar, dass es eine Schätzung ist.

Ähnlich aussehende Gerichte verwechselt sie

Zwei rote Curries auf demselben Foto-Winkel sind schwer auseinanderzuhalten. Genau dafür ist das Namensfeld da. Passt etwas nicht, korrigierst du es direkt im Rezept, statt neu anzufangen.

Was du brauchst

  • Formate: JPEG, PNG oder WebP, bis 5 MB

  • Ein kostenloses Konto — im Gratis-Tarif speicherst du bis zu 9 Rezepte, ohne Zeitlimit und ohne Zahlungsdaten

  • Funktioniert im Browser auf Handy, Tablet und Rechner

Häufige Fragen

Wie genau ist das Rezept wirklich?

Gut genug, um das Gericht wiederzuerkennen, und selten exakt. Sichtbare Hauptzutaten trifft die KI zuverlässig; verborgene Bestandteile und genaue Mengen sind Schätzungen. Wer den Namen des Gerichts ergänzt, bekommt merklich bessere Ergebnisse.

Funktioniert es auch mit einem Foto aus dem Internet oder von Instagram?

Ja. Die KI unterscheidet nicht, woher das Bild stammt — ein Screenshot eines Reels funktioniert genauso wie ein eigenes Foto. Beachte, dass du fremde Bilder nicht ohne Weiteres weiterverbreiten darfst; in deiner eigenen Sammlung ist das unproblematisch.

Kann ich das Ergebnis bearbeiten?

Vollständig, vor und nach dem Speichern. Zutaten, Mengen, Schritte, Portionen, Zeiten und Tags lassen sich ändern, und deine Korrekturen bleiben am Rezept — beim nächsten Kochen steht dort, was tatsächlich funktioniert hat.

Was kostet die Funktion?

Nichts extra. Sie gehört zum kostenlosen Tarif, in dem du bis zu 9 Rezepte speicherst — ohne Zeitlimit und ohne Zahlungsdaten. Premium hebt das Rezeptlimit auf.

Was passiert mit meinen Fotos?

Das Bild wird zur Analyse an unseren KI-Dienstleister übermittelt und gehört danach zu deinem Rezept. Welcher Anbieter das ist und auf welcher Rechtsgrundlage das geschieht, steht in der Datenschutzerklärung.